Urlaub Italien mit dem Auto

Die meisten Touristen, die Italien besuchen, haben ihr eigenes Auto dabei. Ausgenommen sind hier die Briten, die US-Bürger und die Asiaten. Doch überwiegend machen in Italien Kontinentaleuropäer Urlaub, wie Deutsche, Österreicher, Niederländer, Schweizer und auch Franzosen. Die Anreise mit dem eigenen Auto bringt natürlich einige Erleichterungen mit sich. Man kann von zuhause bis vor die Hoteltür fahren. Ein Problem mit Parkplätzen gibt es bei den großen Hotels meist auch nicht. Diese sind meist in ausreichendem Umfang vorhanden. Allerdings sollte man sich auf die doch etwas schroffe Fahrweise der Italiener einstellen. Franzosen stehen denen in Nichts nach. Für diese wird Italien daher nicht so gewöhnungsbedürftig sein. Deutsche indes sind da ein bisschen zögerlicher. Auch weil diese doch wissen, wie hoch die Geldbußen sind, die die Codia della Strada vorsieht.

Foto: Birgit Winter  / pixelio.de
Foto: Birgit Winter / pixelio.de


Handys sind verboten

Diese sieht auch die Nutzung von Freisprecheinrichtungen vor für die Handynutzung im Auto. Wie in Deutschland ist das freie Telefonieren von Hand nämlich verboten während des Fahrens. Wird man erwischt, dann bekommt man anders als in Deutschland eine saftige Strafe – 160 Euro muss man zahlen. Das kann die Urlaubskasse doch ein bisschen schmälern. Das deutsche Bußgeld ist dagegen noch moderat. Hart bestraft wird in Italien auch die Vorfahrtsnahme. Wenn es dann zu einem Unfall kommt, kann es richtig teuer werden. Die italienische Polizei achtet zudem auch darauf, dass die Ladungsvorschriften beachtet wurden. Dies ist insbesondere bei Touristenautos ein Faktor, auf den sehr stark bei den Kontrollen geachtet wird. Auch Parken kann in Italien richtig teuer werden. Man sollte auf jeden Fall die Kennzeichnung der Parkflächen beachten.