In der Dominikanischen Republik Urlaub machen bedeutet für die meisten, dass sie sich meist in den Hotels auf halten. Entsprechend sind die Angebote auch in den Punta Cana Hotels entsprechend vielseitig. Es wird den Urlaubern hier eine reichhaltige Animation geboten und auch sehr viele Freizeitmöglichkeiten. Seit mehr als 20 Jahren hat sich der Tourismus in der Dominikanischen Republik dabei entwickeln können und ist zu einer der wichtigsten Wirtschaftszweige geworden. Denn schon seit der Mitte der 1990er Jahre ist Urlaubern der Weg frei nach Punta Cana und auch in viele andere Orte auf der der Insel Hispaniola, die sich der Inselstaat Dominikanische Republik mit dem Inselstaat Haiti teilt. Doch das bisherige Tourismusmodell des Inselstaates hat auch Risse und Makel. Ein Grund dafür ist die starke regionale Konzentration der Touristenzentren in der Dominikanischen Republik.

Foto: Bernd Felgentreff  / pixelio.de
Foto: Bernd Felgentreff / pixelio.de


Nur wenige Provinzen profitieren vom Tourismus

Die Mehrzahl der Hotelbauten steht nämlich in nur zwei von 32 dominikanischen Provinzen, und zwar in La Altagracia und Puerto Plata. Und hier stehen teils sehr prächtige Hotelbauten. Diese schinden bei den Urlaubern natürlich Eindruck und sind auch beliebte Postkartenmotive. Doch dann gibt es auch tatsächlich viele Urlauber, die mit dem Wunsch in die Dominikanische Republik kommen, dass sie hier das einfache Leben kennenlernen. Doch dies ist in der Regel nicht möglich, da sich die Ansiedelungen der Einheimischen weit weg von den Hotelanlagen befinden. Man trennt hier strikt zwischen Einheimischen und Urlaubern. Dies macht sich auch an den Stränden bemerkbar, da nur sehr wenige Einheimische sich hierher verirren. Einige der Strände sind sogar nur den ausländischen Touristen vorbehalten. Dabei hat die Dominikanische Republik inzwischen wie jedes andere Reiseziel auch mit massiven Umweltproblemen zu kämpfen. Diese sind auch durch den Klimawandel bedingt. Auf die Temperaturen und damit auf die Hochsaison haben diese aber noch keinen Einfluss.

Weg zum nachhaltigen Tourismus

Wie in jedem anderen Land, so ist aber auch in der Dominikanischen Republik inzwischen das Verständnis sehr groß, dass nicht nur rigoros Tourismuspolitik betrieben werden kann, und zwar auf Kosten der Umwelt. Vielmehr wird heute durch immer mehr Nachhaltigkeit versucht auch den Verlust an Werten den Urlaubern bewusst zu machen, der durch deren Wunsch nach Erholung und Entspannung entsteht