Meine Freundin und ich waren auf La Digue unterwegs und haben es uns vor Ort gut gehen lassen. Wir wollten möglichst viel von der Insel sehen uns so waren wir jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs. Manchmal haben wir uns aber auch zu Touren angemeldet, um ein paar verborgene Ecken von La Digue zu sehen. Besonders angetan hat es mir der Petite Anse, bei dem es sich um einen kleinen, weißes Traumstrand handelt. Meist ist er menschenleer, denn nur wenige Touristen verirren sich hierher. Es gibt größere Strände, die es zu besuchen gibt, aber wir waren oft am Petite Anse, eben weil er so leer war. Optisch hat er viel Ähnlichkeit mit dem Nachbarn Grand Anse, an dem sich die Touristen tummeln. Um zum Petite Anse zu kommen, muss man nur über die Felsen klettern und schon ist man dort. Darauf haben Viele keine Lust und bleiben deswegen beim Grand Anse. Es gibt kein vorgelagertes Riff, sodass man hier nicht schwimmen gehen sollte. Das ist natürlich abhängig von der Monsunzeit, denn wenn gerade einer war, kann es sein, dass die Strömung stark ist und man auf das Meer hinausgetragen wird. Die Wellen sind dann auch sehr hoch, also merkt man meist selbst, wann man nicht unbedingt ins Wasser gehen sollte.

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Foto: gefun / pixabay

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Wer sagt, dass es auf Mahé keine Sehenswürdigkeiten gibt, der irrt sich gewaltig. Zusammen mit meinem Freund habe ich jeden Tag einen kleinen Ausflug gemacht. So haben wir uns nach und nach die ganze Insel angeschaut. Einen Monat waren wir vor Ort und ich muss sagen, das hat ausgereicht, um sich alles anzuschauen, was man so auf seiner Liste hat. Unterhaltsam fand ich nur, dass man nach und nach immer wieder noch neue Sachen entdeckt hat, die man unternehmen konnte. So sind wir ganz nebenher, als wir schon eine Woche auf den Seychellen waren, auf den Sauzier Wasserfall gestoßen. Er befindet sich an der Westküste von Mahé und ist ein wahres Wunder der Natur. Naturliebhaber kommen hier in Scharen her, um sich diesen Wasserfall anzuschauen. Leider befindet er sich auf einem Privatgrundstück und so versucht der Besitzer natürlich Geld zu gewinnen. Der Eintritt ist aber sehr gering, gerade einmal 50 SCR, und so kann man sich diesen Ausflug locker leisten. Wenn man zum Wasserfall gelangen will, ist der Weg nicht weit. Man kommt von der Sans Soucis Road und biegt rechts am Port Glaud ab. Bei der Kirche biegt man dann noch einmal ab und nach einer kurze Fahrzeit kommt dann ein kleines Tor, hinter dem man parken kann.

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Foto: BeHappYoga / pixabay

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