Zusammen mit meinem Freund habe ich mich in einem wunderschönen Hotel eingemietet. Wir wollten Urlaub im Engadin machen und dafür einen zentralen Standort haben, von dem aus wir viel unternehmen konnten. Mit dem Hotel hatten wir einen guten Standort gefunden, denn es lag wirklich sehr zentral. Ich war total begeistert vom Luxus und Komfort, den das Hotel bietet. Unser Bett war einfach ein Traum. Weich, aber nicht zu weich und unglaublich bequem. Zudem hatten wir uns für eine Suite entschieden, die wirklich sehr hübsch eingerichtet war und sogar einen Kamin hatte. Das hatte ich bisher noch nie und habe abends oftmals einen Kakao davor genossen. Die Aussicht war auch fantastisch. Wir waren im obersten Stockwerk und so konnten wir wunderbar ins Tal schauen. Wenn gutes Wetter war, konnte man richtig weit, bis zu den Bergen, schauen und das fand ich wirklich sehr schön. Das Beste am Hotel aber war, dass es einen Spa direkt darin gab. So konnte man sich nach einem anstrengenden Tag auf der Piste einfach verwöhnen lassen.

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Foto: moritz320 / pixabay

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Während unserer Wandertour, die meine Frau und ich im Engadin in der Schweiz machten, hatten wir wirklich Spaß. Man kam zwar ins Schwitzen, als man den Berg hoch gewandert ist, aber niemals so, dass man dachte, man kann nicht weitergehen und so kann ich die Wandertour auf jeden Fall empfehlen. Zwischen den Bäumen hatte man immer mal wieder einen guten Ausblick auf das Tal und je höher wir kamen, desto kleiner wurde auch unser Hotel. Es war wirklich schön, den Ausblick zu genießen, als wir oben angekommen sind. Dort gab es nämlich eine Berghütte, die uns Mittagessen servierte und draußen waren Liegestühle aufgestellt, auf denen man einfach Platz nehmen und die Aussicht genießen konnte. Das taten wir dann auch und ließen uns beide einen leckeren Cocktail schmecken. Zum Mittag wurden wir dann in das Haus gerufen und es gab typisch deutsches Essen. Ich hatte Knödel mit Röstbraten und Gemüse und meine Frau entschied sich für Kroketten, Schnitzel und Bohnen. Es hat wirklich köstlich geschmeckt und nach dem Anstieg war es genau das Richtige.

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Foto: Claudia Huldi / pixelio.de

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Vor kurzem war ich mit meinem Mann im Engadin. Wir wollten es uns dort endlich einmal richtig gut gehen lassen und haben uns für ein Wellness Wochenende entschieden. Drei tage Wellness war genau das, was wir wollten. Dafür sind wir nach Pontresina gefahren, weil dort die Gegend einfach schön ist. Man kann Spaziergänge machen und am Nachmittag oder Abend im Hotel entspannen. Dafür hatten wir uns das bekannteste Hotel in der Schweiz ausgesucht. Das Kronenhof Hotel blickt auf eine lange Tradition zurück und so war uns sofort klar, dass wir dort Urlaub machen wollen. Für Kurzurlaube ist das Hotel bestens geeignet und so fuhren wir Freitag Nachmittag los, sodass wir abends da sein würden. Den Stau hatten wir nicht eingeplant und so konnten wir erst um 19 Uhr einchecken. Wellness wollten wir an dem Tag nicht mehr machen, dafür gab es aber einen abendlichen Spaziergang, den ich persönlich sehr schön fand, weil im Schnee alles sehr schön aussieht und die Gegend dort hübsch beleuchtet ist. Unser Spaziergang führte uns dann zu einem Restaurant, in dem wir zum Schluss gegessen habe.

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Foto: Daarom / pixelio.de

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Im letzten Sommer waren meine Freundin und ich im Engadin, um einmal die schöne Natur vor Ort bewundern zu können. Das Engadin hat viele Wanderwege und so war uns klar, dass wir auf jeden Fall eine geführte Wanderung mitmachen wollen, damit wir alles sehen können, was man sonst nicht selbst finden würde. An der Rezeption unseres Hotels buchten wir dann eine Panorama Tour und waren davon sehr begeistert. Zuerst ging es auf den Berg hinauf. Der Aufstieg dauerte fast 2 Stunden und oben angekommen, konnte man sein Glück kaum fassen. Da wir recht gutes Wetter hatten, konnte man ewig weit in die Ferne blicken. Es hat sich wirklich gelohnt, so weit hoch zu wandern. Oben gab es dann ein Mittagessen in einem Restaurant am Hang. Es war sehr gut und frisch gestärkt machte man sich dann mit der Gruppe an den Abstieg, der für mich schwieriger war als der Aufstieg. Noch beim Abstieg erklärte uns der Führer, auf welchen Wegen wir später noch entlang laufen würden, denn die Tour war noch lange nicht zu Ende.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

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Vor kurzem war ich mit meiner Familie im Engadin. Da wir sonst immer in den Sommerurlaub fahren, wollten wir in diesem Jahr einmal etwas komplett Gegensätzliches machen. Aus diesem Grund suchten wir uns einen Winterurlaub, in dem man viel erleben konnte. Das Engadin war eine gute Möglichkeit, denn hier kann man Schlittenfahren, Ski und Snowboard fahren und natürlich Wandern gehen. Im Winter war ich zuvor noch nie auf einer Wanderung und so habe ich mich schon sehr gefreut, die schöne Landschaft zu sehen. Als Besonderheit kann man hier sogar über zugefrorene Seen wandern. Das geht auf Wanderwege, die nur im Winter bestehen und extra angelegt sind, damit die Touristen einmal etwas Neues kennenlernen. Die meisten Seen befinden sich im Hochtal. Hier kann man über die gesamte Weite des Hochtals blicken, wenn man sich auf einer Winterwanderung befindet. Man hat einen ziemlich weiten Blick und kann im Hintergrund immer schon die zugeschneiten Berge sehen, wenn es die Witterung zulässt und es nicht nebelig ist. Für mich waren das unvergessliche Momente. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen.

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Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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Das letzte Mal, als ich im Engadin war, wollte ich mir unbedingt einen Traum erfüllen, den ich schon jahrelang hatte. Vorher habe ich mich nie getraut, aber dann sah ich die schönen Aussichten und die Gegenden im Engadin und sofort wusste ich: Hier möchte ich zum ersten Mal Gleitschirm fliegen, um alles einmal von oben zu sehen. Tatsächlich gibt es im Engadin eine Organisation, die Gleitschirm- Passagierflüge anbietet und so war ich sofort Feuer und Flamme. Meine Frau war davon gar nicht begeistert, aber das war mir egal, denn der Traum besteht schon länger als ich sie kenne. Voraussetzungen für einen Flug sind eine normale körperliche Verfassung, die ich besitze und ein Körpergewicht von 30 bis 100 kg. Da lag ich mit 75 kg im Mittelfeld und so konnte es für mich am nächsten Tag losgehen. Ich bekam eine Sicherheitseinweisung, mir wurde mein Flug- Kapitän vorgestellt und schon standen wir oben und fingen mit dem fliegen an. Mein Adrenalinspiegel war, glaube ich, seit Jahren nicht so hoch und ein bisschen Angst hatte ich auch.

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Foto: daniel stricker/pixelio.de

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