Eine Malediven Reise planen ist recht einfach: Man geht ins Reisebüro bzw. bucht die Reise online. Doch im Vorfeld der Abreise gibt es einiges zu beachten. Hierzu gehören vor allem Impfempfehlungen oder Impfvorschriften. Zudem sollte man auch wissen, dass das Gesundheitssystem auf den Malediven nicht so gut ausgebaut ist wie in anderen Urlaubsländern. Krankenhäuser und auch Apotheken gibt es nur in Malé. Das heißt wenn man regelmäßig Medikamente einnehmen muss, muss man schon für die Dauer der Reise entsprechende Packungen mitnehmen. Wenn es sich allerdings um kleinere Verletzungen oder um übliche Erkrankungen wie Erbrechen oder Durchfall handelt, ist man auf den Touristeninseln eigentlich auch gut gerüstet. Es gibt dort sogar auch eine kleine Notfall-Ambulanz für die Touristen. Ansonsten müssen diese auch mit dem Boot oder dem Wasserflugzeug nach Malé transportiert werden.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Von Zürich in den Westen von Irland

Von Zürich aus flogen wir in den wilden, faszinierenden Westen von Irland. Meine Freundin und ich hatten uns dort für Wanderferien angemeldet, denn Irland wollten wir uns unbedingt lange schon einmal anschauen. Wir informierten uns vorher natürlich darüber, was wir gern sehen würden und stießen auf den Connemara Nationalpark, die rauen Küsten und Moorlandschaften, die uns immer schon fasziniert haben und natürlich wollten wir auf den Spuren der Pilger am Croagh Patrick wandern. Wir wollten Guinness trinken, ein Torffeuer machen, irische Ponys reiten und Irish Coffee zu uns nehmen. Wann immer wir an Irland gedacht haben, war unsere Sicht romantisch verklärt und die wollten wir natürlich in Irland erforschen. Gut, dass wir eine Wandergruppe gefunden haben, die das genauso sieht und unser Programm, dass wir in Irland machen wollten, genau mit dem der Gruppe übereingestimmt hat. Es gibt ein Sprichwort in Irland: „Wo Europa endet, beginnt Irland“ und da ist etwas wahres dran.

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Foto: Christian_Birkholz / pixabay

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Mit meinem Freund habe ich Urlaub in Teneriffa gemacht. Als Urlaubsziel haben wir uns die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife ausgesucht, denn Freunde von uns waren schon dort und fanden sie einfach wunderbar Santa Cruz liegt im norden der Insel und bildet den größten Ballungsraum der Insel. Hier leben fast 500.000 Einwohner und so gibt es hier wirklich viel zu sehen. Santa Cruz dehnt sich auch bis in die dünn besiedelten Gebiete im Osten des Anaga Gebirges aus. Geprägt wird die Stadt durch den großen Hafen, der zu den größten spanischen Häfen des Atlantiks gehört. Das Klima an Santa Cruz ist ziemlich angenehm, da die Stadt so weit im Norden der Insel liegt. Geprägt sind die meteorologischen Daten der Stadt durch die Passatwinde, die aus dem Nordosten kommen. So ergeben sich verschiedene Wetterlagen in der Stadt. An der Küste ist es meist trocken und sonnig, sodass man es sich am Strand und am Hafen bequem machen kann.

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Foto: Nickname_Tisy / pixabay

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Auf Teneriffa kann man sehr viel unternehmen. Das zumindest haben mir meine Freunde erzählt. Ich war natürlich sehr gespannt darauf, denn wenn man schon eine Empfehlung für eine Insel von Freunden bekommt, dann sollte man der Sache auch auf den Grund gehen. Die Ferien Teneriffa waren für mich also ein Muss und so fragte ich meinen Freund, ob er auch Lust da zu hätte. Hatte er und so buchten wir kurzerhand das gleiche Hotel, wie es auch meine Freunde hatten. Als Stadt hatten wir uns Santa Cruz de Tenerife ausgesucht, denn das ist die Hauptstadt der Insel und von der erwartet man etwas mehr als von einem kleinen Dorf, das irgendwo auf der Insel zu finden ist. Santa Cruz ist relativ groß. So groß hatte ich mir die Stadt eigentlich gar nicht vorgestellt, aber ich fand es gut.

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Foto: Nickname_Tisy / pixabay

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Ein Urlaub auf den Malediven will zurzeit gut überlegt sein. Denn nimmt man die aktuellen Meldungen über den Terror weltweit richtig wahr, dann hat man auch schon das eine oder andere Mal die Malediven im Fadenkreuz des IS in den Medien vernommen. Ist das Tropenparadies im Indischen Ozean nun wirklich in Gefahr? Wie sieht es mit der Sicherheitslage dort aus? Muss man damit rechnen von IS-Truppen gefangen und gefoltert zu werden auf den Malediven. Ganz so dramatisch stellt sich die aktuelle Lage auf den Malediven zwar nicht da. Doch es wird auch vom Auswärtigen Amt zur Sicherheit gemahnt. Das heißt insbesondere sollte man Menschenansammlungen vermeiden. Doch wie sieht es auf den Resort-Inseln aus? Ist dort für die Sicherheit der Touristen ausreichend gesorgt? Tatsache ist, dass sich die Malediven wegen dem IS-Terror zurzeit in großen Schwierigkeiten befinden.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Der Urlaub auf den Malediven hat in den letzten Jahren einiges an Glanz verloren. Schuld daran ist die Terrororganisation IS, die sich auch in Teilen der Malediven massiv engagiert und präsent ist. Dies schreckt einige Urlauber doch ab in diesem Land Urlaub zu machen. Denn wer erst einmal auf einer einsamen Insel angekommen ist, der hat kaum eine Möglichkeit von dort zu entfliehen. Durch die Verunsicherung, die aber nicht nur die Malediven trifft, sondern auch weite Teile von Nordafrika und 2016 wohl auch die Türkei. Die Tourismusbranche ist eben sehr anfällig für Konjunkturschwächen und Sicherheitsprobleme. Und für die Verbraucher ist das ein Signal, wie bei den Malediven, dass wenn man keine Alternative sieht, den Urlaub verschiebt und lieber zuhause bleibt. Tatsächlich waren schon 2015 die Touristenzahlen auch auf den Malediven gesunken. Ein Land wie die Malediven trifft dies natürlich besonders hart, weil es auf den Inseln kaum eine Möglichkeit gibt die Einnahmeverluste zu kompensieren.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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In der Hauptstraße Stradun

Ich finde es wichtig, dass man im Urlaub so richtig entspannen und ausruhen kann, aber ich finde es auch genauso wichtig, dass man etwas erleben kann. Eine gute Mischung ist daher entscheidend bei mir, dass ein Urlaub gut wird und so war ich sehr gespannt auf Kroatien, denn da war ich noch nie und hatte hohe Erwartungen an die Strände und die Gegend. In den Kroatien Ferien kann man sehr viel erleben und entdecken und das war mir im Urlaub doch sehr wichtig. Mein Freund findet das genauso und war deswegen von unserem Urlaub in Kroatien sehr begeistert. Zusammen waren wir in Dubrovnik und haben es uns dort gut gehen lassen. Dort hat mir besonders gut die Stradun gefallen, was übersetzt so viel heißt wie Große Straße. Stradun ist die größte Hauptstraße in der Altstadt von Dubrovnik und so kann man hier wunderbar durch die Gegend schlendern. Früher hieß die Altstadt Ragusa. Der Name ist nicht mehr sonderlich geläufig, wird aber von alten Einwohnern immer noch genutzt. Wahrscheinlich ist der Grund dafür ein Absetzen von Touristen, denn so machen sie verständlich, dass sie die Stadt schon vorher kannten.

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Foto: mrkaczor / pixabay

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Kroatien ist generell sehr schön. Alte und neue Teile treffen aufeinander und so waren mein Freund und ich ganz begeistert von der Architektur und vom generellen Aussehen der Stadt. Wenn man durch die Hauptstraße, die Stradun, schlendert, sieht man viele Gebäude, die ähnlich oder gleich aussehen. Das liegt daran, dass nach einem Erdbeben die Stadt genau geplant wurde und so sind die Gebäude am Straßenrand alle zweistöckig mit gleicher Fassade und einem Einkaufsladen im unteren Stockwerk. Durch die Läden sind wir gegangen und haben ein paar schöne Dinge gekauft. Ich war ganz hin und weg wie gut man in Dubrovnik shoppen gehen kann. Zudem ist die große Hauptstraße die kürzeste Verbindung zwischen dem westlichen Pile Tor und dem östlichen Stadttor, dem Ploce Tor. Wenn man sie sich angucken möchte, geht man einfach die Stradun entlang, dann kann man sich nicht verlaufen. Entstanden ist die komplette Straße im 11. Jahrhundert, als die Meerenge die ehemalige kleine Insel Lava mit der darauf gebauten Siedlung von der anderen Siedlung am Festland trennte. Die Meerenge wurde zugeschüttet und so entstand die Hauptstraße.

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Foto: JacekAbramowicz / pixabay

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Von 1983 bis 2009 herrschte auf der Insel Sri Lanka Bürgerkrieg. Die kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Tamilen im Osten und im Norden der Insel schwächten den Inselstaat über Jahrzehnte. Wirtschaftliches Rückgrat war der Export von Tee. Doch der Weg in die Hochebenen von Sri Lanka war gefährlich. Lange Zeit waren auch in Colombo Terroranschläge an der Tagesordnung. Seit dem Abschneiden der Versorgungswege der Tamilen herrscht im Land Waffenstillstand. Dieser wenn auch nie mit einem entsprechenden Vertrag bekundete Frieden hat inzwischen wieder viele Menschen dazu bewegt in Sri Lanka Urlaub zu machen. Die Infrastruktur dort ist aber nur bedingt ausgebaut. Seit 2013 erst gibt es einen zweiten Internationalen Flughafen, nun im Süden des Landes. Die Armut der Menschen, die rund 25 Prozent der Bevölkerung trifft, ist auch für Touristen unübersehbar.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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Rund 1,3 Millionen Urlauber kommen inzwischen jährlich auf die Insel Sri Lanka. Der Inselstaat im Indischen Ozean, unweit von Indien gelegen, hat dabei jede Menge durchgemacht. Von 1983 bis 2009 herrschte im Norden und im Osten des Landes Bürgerkrieg. 2006 nahmen die bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Singalesen und Tamilen noch einmal zu. Die Infrastruktur im Land war zu dieser Zeit sehr rückständig im Vergleich zu manch anderem asiatischen Land und dennoch boomte die Wirtschaft. Sogar die Arbeitslosigkeit konnte während des mehr als 30jährigen Bürgerkrieges reduziert werden. Die Bevölkerung war dabei nicht einmal so arm, wie man das von einem Bürgerkriegsland erwartet hätte. 2006 lebten aber 25 Prozent der Einwohner der Insel unter der Armutsgrenze, hatten nicht mehr als 2000 Rupien pro Monat zur Verfügung. Die Regierung in Colombo tat dabei alles, was sie konnte, um die Inflation-Auswirkungen so gering wie möglich zu halten für die Bevölkerung, gab auch Subventionen auf Grundnahrungsmittel.

Foto: mikmad  / pixelio.de
Foto: mikmad / pixelio.de

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