Oman – Kleidung und Tradition

In Frankreich ist die Burka inzwischen verboten und auch der Burkini (der Badeanzug der muslimischen Frau) steht auf der Liste dessen, was die westliche Welt den Muslimen aberkennen möchte. Dabei ist das Burka-Verbot durchaus nachzuvollziehen. Doch hier gehen die Meinungen der Menschen weit auseinander. Im Oman ist es aber keine Frage, dass sich eine Frau in eine Burka hüllt. Es gibt allerdings auch jüngere Menschen im Wüstenstaat Oman, die sich dieser Tradition nicht mehr verpflichtet fühlen und dies auch von ihren Familien zugestanden bekommen, wenn sie sich freizügiger, auch in westlicher Kleidung zeigen. Die Touristen sollten die Kleidervorgaben respektieren. Natürlich muss keine Touristin in einer Burka herumlaufen. Doch insbesondere am Strand und beim Besichtigen von einer Moschee gelten besondere Regeln.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Kleidung für den Strand im Oman

Eine Oman Rundreise führt einen automatisch auch an die schönsten Strände in diesem Wüstenstaat. An Kleidung sollte sich für den Sommer leichte, normale Kleidung befinden. Diese kann man hier das ganze Jahr tragen. Die Wahl der Outfits sollten aber den Gepflogenheiten des Landes angepasst sein. Das heißt Oberarme, Knie und Schultern sollten stets bedeckt sein. Das Tragen von einem Bikini ist taub. Und nackt baden ist an den Stränden und auch den Hotelpools nicht erlaubt. Wenn eine Frau sich einen Badeanzug einpackt, reicht das aus. Die Männer sollten sich Badeshorts zulegen und nicht gerade in der String-Tanga-Badehose an den Strand gehen. Die einheimischen Frauen gehen im Oman entweder bekleidet ins Wasser oder sie tragen einen Burkini. Gerade über letzteres Kleidungsstück ist in den letzten Wochen an europäischen Stränden eine heftige Diskussion ausgebrochen.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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Der Juli und der August sind auf Zypern ganz besonders heiß. Lufttemperaturen von bis zu 40 °C oder sogar auch darüber zeigen, dass der afrikanische Kontinent nicht weit ist. Rund 325 km befindet sich die Küste von Ägypten auch nur entfernt. Bis zur türkischen Küste sind es sogar nur 65 km und nach Syrien 95 km. Geografisch gesehen gehört Zypern daher auch zu Asien, nicht zu Europa – doch politisch gesehen zur EU, bzw. nur der Südteil, da der Norden seit 1974 von der Türkei besetzt wird. In diesem Konflikt will man aber 2016 noch eine Lösung finden. Als beste Reisezeit nach Zypern wird von den Reiseunternehmen die Zeit von April bis Oktober empfohlen bzw. von April bis Juni wenn man es nicht gar zu warm haben will. Die heißen Temperaturen verschwinden aber erst Ende Oktober wieder. Doch bis in den November hinein kann man baden gehen.

Foto: qayyaq  / pixelio.de
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Wann nach Zypern?

Wer Ferien in Zypern machen möchte, der sollte sich die richtige Jahreszeit aussuchen. Denn das Klima auf dieser Mittelmeer-Insel ist schon als subtropisch zu bezeichnen – ein typisches Mittelmeer- oder auch Westseiten-Klima genannt. Der Sommer ist daher auf der Insel sehr trocken und es wird richtig heiß. Der Winter ist indes mild und feucht. Als beste Reisezeit wird für Zypern der Zeitraum von April bis Juni empfohlen. Dann gibt es die wenigsten Regentage und die Temperaturen sind noch nicht ganz so hoch. Doch auch von September bis November kann man auf der Insel noch Badeurlaub machen. Die heißesten Monate sind der Juli und der August. Dann steigen die Temperaturen leicht schon mal auf 40 °C an und es gibt in dieser Zeit keinen einzigen Regentag, also keinen Tag, an dem die Temperaturen abkühlen. In der Nacht sinken die Temperaturen dann nur selten unter 30 °C.

Foto: Alexander Dreher  / pixelio.de
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Ayia Napa – das Touristenzentrum Zyperns

Der Ort Ayia Napa auf Zypern kann von einer langen Geschichte berichten. Schon im 16. Jahrhundert wurde der Ort berühmt. Denn man fand hier eine Marien-Ikone und errichtete hier ein Kloster. Dieses befand sich einst im Ortskern. Heute hat sich alles geändert. Der Ort wurde stark erweitert im Zuge der Schaffung von Touristenunterkünften. Doch die Bausünden von anderen Orten auf der Insel bzw. in ganz Griechenland, wurden nicht wiederholt. Man hatte daraus gelernt. Der Grund für die große Bedeutung des Ortes liegt in der Invasion der Türken im Jahr 1974. Damals wurde der Nordteil der Insel annektiert und bis heute gibt es eine Pufferzone zwischen dem griechischen und dem türkischen Teil der Insel. Dieser Zankapfel hat schon große Konflikte zwischen Ankara und Brüssel ausgelöst. Bis Ende 2016 soll dieser Konflikt aber nun beigelegt sein.

Foto: strowa  / pixelio.de
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Ayia Napa Ferien werden immer beliebter – vor allem unter denen, die weder nach Griechenland noch in die Türkei reisen wollen. Der Grund ist der herrliche Strand, der hier auf die Touristen wartet. Heute ist Ayia Napa das Touristenzentrum auf Zypern. Vor der Invasion der Türkei im Jahr 1974 war der Ort ein Fischer- und Bauerndorf. Angebaut wurden auf künstlich bewässerten Feldern Gemüse und Kartoffeln. Dabei hat der Ort eine schon aufregende Geschichte erlebt. Denn 1530 wurde hier in einer Waldhöhle eine Marien-Ikone gefunden. Dies wurde als göttliches Zeichen angesehen und der Ort erhielt ein Kloster. Dieses ist heute das ökumenische Zentrum der christlichen Kirchen im Nahen und Mittleren Osten. Auch die heilige Thekla soll hier gelebt haben. Ihr zu Ehren wurden Katakomben in den Fels geschlagen, wo heute noch Messen abgehalten werden.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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Mein Freund und ich waren gerade auf Madeira unterwegs. Wir hatten schon sehr viel erlebt. Wir waren schon auf einem typischen Markt auf Madeira, haben eine Wanderung durch die Baumheidewälder und dort ein Picknick gemacht, sind schon im Meer in der Brandung schwimmen gegangen und in den Naturschwimmbecken in Porto Moniz geschwommen. Unser heutiger Ausflug, den wir auch wieder mit unserer Wandergruppe gemacht haben, führte uns in den Norden von Madeira. Wer dort nicht expliziert hinfährt, kommt auch nicht in den Norden und das, obwohl er doch so wunderbar ist. Meiner Meinung nach sollte man unbedingt einmal in den Norden von Madeira fahren, wenn man sich schon auf der Insel befindet, denn nur so kann man einen kompletten Eindruck von Madeira bekommen. Wir haben uns also in den Norden aufgemacht. Früh morgens nach dem Frühstück ging es los. Mit dem Bus fuhren wir in Richtung Norden, um als erstes den höchsten Berg von Madeira zu besteigen. Der Pico Ruivo ist 1862 Meter hoch und schone eine kleine Herausforderung. Der Norden ist sehr hübsch. Zerklüftete Felsen, karge Landschaften, überall ein wenig Geröll, aber mittendrin auch wieder richtig schöne, grüne Landschaften.

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Foto: dietmaha / pixabay

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Nach Madeira wollte ich schon immer einmal fliegen und so haben mein Freund und ich nicht lange gewartet, als wir ein wunderbares Angebot für Madeira gefunden haben. Wir wollten unbedingt die zerklüfteten Felslandschaften sehen, im Meer schwimmen gehen, die Steilküste betrachten, die herrlichen Aussichten genießen, über den typischen Markt auf schlendern und natürlich Wandern Madeira. Zum Wandern ist man auf dieser Insel an genau der richtigen Stelle. Man kann so viel unternehmen und sehen, indem man Wandern geht und so waren wir wirklich froh, dass wir eine Wandergruppe Madeira gefunden haben. Jeden Tag konnte man sich immer wieder neu entscheiden, ob man bestimmte Ausflüge mitmachen wollte. Manche ließen wir aus, manche machten wir aber auch mit viel Freude mit und so war ich schon ganz gespannt auf die Wanderung, die uns zum Vulkanischen Naturbecken führen sollte. Früh morgens nach dem Frühstück ging es los. Meist ging es so früh los, denn dann ist das Wetter noch angenehm zum Wandern und es sind nicht so viele andere Touristen in Gruppen unterwegs. Vor dem Hotel trafen wir uns und warteten auf den Bus. Danach ging es mit dem Bus in Richtung Paul da Serra.

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Foto:  derfla / pixabay

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Mit unserer Wandergruppe waren meine Freundin und ich in Irland und wir waren absolut begeistert von der Organisation. Jeden Tag gab es etwas Neues zu sehen und es wurde nie langweilig. Am ersten Tag nach der Ankunft haben wir eine Wanderung an einem Meeresarm gemacht. Die Fischerei und die Schafszucht sind hier allgegenwärtig und auch die Muschelzucht kann man sich anschauen. Ich hatte früher nie eine Ahnung von Muscheln, aber jetzt bin ich voll informiert. Rund 3, 5 Stunden waren wir unterwegs und haben allerhand wissenswertes über die Traditionen in Irland erfahren. Danach hatte man Freizeit, die man sich selbst gestalten konnte und so haben wir uns ein wenig die Gegend um das Hotel herum angesehen. Am nächsten Tag sind wir zum Croagh Patrick aufgebrochen. Dorthin pilgern viele Leute und so ist man nie allein. Der Aufstieg bis zur ersten Station dauert 2,5 Stunden und dorthin waren wir nun auch unterwegs. Die Atmosphäre, die auf dem bekannten Pilgerweg herrscht, ist wunderschön. Wer mag, kann auch auf den 765 Meter hohen Gipfel steigen, allerdings wird dies nur trainierten Wanderern geraten, denn der Aufstieg kann sich manchmal ganz schön in die Länge ziehen.

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Foto: Unsplash / pixabay

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Reise auf die Malediven vorbereiten

Eine Malediven Reise kann man sehr gut planen. Die meisten Urlauber gehen allerdings gerade mit dem Thema Impfungen ein bisschen blauäugig um. Denn gerade weil für dieses Inselarchipel im Indischen Ozean keine Impfungen vorgeschrieben sind, sehen viele nicht mal in ihren Impfpass, sondern fliegen auch ohne Tetanus-Impfung in den Urlaub. Da es auch von Seiten der Regierung der Malediven keine Vorschriften gibt, ist das natürlich auch vorteilhaft für einen Last Minute Urlaub. Seine Reise muss man natürlich auch noch auf andere Weise planen, und zwar von den Reisedokumenten her. Deutsche Staatsangehörige erhalten ein Visum bei Einreise, und zwar bei Ankunft auf dem internationalen Flughafen in Malé. Das Visum gilt für den Aufenthalt von maximal 30 Tagen. Für die Einreise benötigt man einen gültigen Reisepass, der noch 6 Monate gültig ist.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

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