Ko Samui – die Insel mit Funeffekt

Die Insel Ko Samui liegt im Golf von Thailand, unweit vom thailändischen Festland entfernt. Die Menschen hier verdienen ihr Geld durch den Tourismus. Es gibt auf der Insel eine sehr gut ausgebaut Infrastruktur mit Hotels, Restaurants und auch sonstigen Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten. Bekannt ist die Insel für die Herstellung der Keramiken, die die Touristen gerne als Mitbringsel mit ins Flugzeug nehmen. Berühmt ist der Kokospalmengürtel entlang der Strände. Der Tourismus hielt dabei vor noch gar nicht allzu langer Zeit hier Einzug. Bis dahin führten die Einheimischen, die als Fischer unterwegs waren, ein weitgehend autarkes Leben. Die Einheimischen fühlen sich dabei nicht nur als Thais, sondern als das Volk der Samui. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit auf der Insel ist der Big Buddha.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
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Thailand ist nicht gleich Thailand. Es gibt auch einige Regionen, die sich durchaus von anderen unterscheiden. Während es im zentralen Inland von Thailand fast überhaupt keinen Tourismus gibt, bis auf Bangkok, ist der Tourismus auf den Insel Phuket und Ko Samui sehr stark ausgeprägt. Grund dafür ist auch die Abgeschiedenheit der Metropole Bangkok. Sie gehört zu den beliebtesten Zielen in Thailand und hat jede Menge zu bieten. Die Insel hat jede Menge Strände zu bieten, die entweder ruhig oder sehr belebt sind. Der am häufigsten besuchte Strand ist der Chaweng Beach und der Lamai Beach, die man im Osten der Insel findet. Auch wenn man etwas ruhiger mag, ist der Osten der Insel sicher empfehlenswert. Auch diese Orte haben natürlich einen wunderschönen Strand zu bieten.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Mit vielen Ländern haben Touristen inzwischen einige Probleme. Insbesondere wegen Terroranschlägen ist es so, dass viele es doch vorziehen in Regionen zu reisen, die nicht Terror oder anderen Problemen heimgesucht werden. Wohl wird in Zukunft auch die USA davon betroffen sein. Die Folgen der US-Wahl sind allerdings noch nicht abzusehen. Die Türkei jedenfalls ist für die meisten Touristen in diesem Winter jedenfalls ein Urlaubsland, das untragbar ist. Die Folgen wird dieses Land natürlich zu spüren bekommen. Doch auch Thailand ist nicht ganz ohne Sorge. Denn vor kurzer Zeit starb König Bhumibol, der lange über das Land herrschte. Mit dem neuen Regenten könnten sich die Thais eventuell nicht so sehr anfreunden. Denn im Gegensatz zu Bhumibol und Sirikit ist er nicht so beliebt beim Volk und strahlt auch lange nicht die Beständigkeit aus, die Bhumibol ausstrahlte.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
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Besonders Asien ist in diesem Winter ein sehr begehrtes Reiseziel. Vor allem Thailand Reisen werden häufig gebucht. Und das trotz schlechter Nachrichten auch aus diesem Land. Dennoch geht jede Reise, die in Deutschland für den Winter gebucht wird tatsächlich in ein fernes Land – eben auch nach Asien. Während nach der Wahl von Donald Trump wohl auch die USA nun für einige nicht mehr so attraktiv sind, weil sie eine Frau sind oder Muslime und sich in den USA inzwischen eine Entwicklung auftut, die jeder in Europa mit großer Besorgnis betrachtet. In Thailand hat indes keiner Repressalien zu fürchten, egal welchen Glaubens man ist. Dieses Land ist ein sehr offenes Land und die Thais sind aufgeschlossen gegenüber jeglichen Religionen. Ihre Religion möchten sie natürlich auch respektiert bekommen. Es gibt in Thailand zwei Dinge, die man daher beachten sollten: Nicht den König beleidigen und die Vorschriften für Tempelbesuche respektieren.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
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An der Höhe der Prämie für die Autoversicherung kann man nur sehr wenig machen. Vor allem wird diese durch die Typklasse des Autos bestimmt und durch die Regionalklasse. Und der könnte man nur durch einen Umzug in eine Region entgegenwirken, in der eine niedrigere Regionalklasse angesetzt ist. Da dieser Betrag aber nicht viel ausmacht, aber ein Umzug das ganze Leben verändern kann, wäre das alles unnütz. Tatsache ist, dass die Höhe der Prämie für die Autoversicherungen von gleich mehreren Faktoren abhängt. So spielen auch der Beruf und das Alter des Versicherten eine Rolle, aber auch wie hoch die Leistung des Autos ist, das versichert werden soll. In Deutschland versichert man im Übrigen das Auto, nicht den Fahrer. Wenn ein Fahrzeug nun verliehen wird, muss darüber eine möglichst schriftliche Vereinbarung getroffen werden. Denn es kann sein, dass im Fall eines Schadens die Rechnung nicht beglichen wird durch die Versicherung, da das Fahrzeug nicht vom Autobesitzer geführt wurde oder von einer berechtigten Person.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Die Höhe der Prämie für die Autoversicherungen hängt von mehreren Faktoren ab. Neben der Regional- und Typklasse und der Schadenfreiheitsrabatt fließen noch eine Vielzahl weiterer Merkmale in die Beitragsberechnung der Autoversicherung ein. Bei der Regionalklasse spielt zum Beispiel der Wohnort eine Rolle. Doch auch der Beruf und das Alter des Versicherten können entscheidend sein, wo hoch die Prämie ausfällt. Denn Angehörige im Öffentlichen Dienst erhalten zum Beispiel einen Nachlasse bei der Autoversicherung von 10 Prozent. Das ist obligatorisch und daran rüttelt auch keiner. Das Ganze ist natürlich verwirrend, auch weil keine andere Versicherungsform in Deutschland so viele Rabatte kennt. Die Versicherungen erklären dieses Wirrwarr damit, dass sie die Beiträge möglichst gerecht erheben wollen. So sollen Wenigfahrer zum Beispiel gegenüber Fahranfängern einen günstigeren Beitrag haben, auch wenn das Unfallrisiko von beiden Gruppen eigentlich nach Expertenmeinung gleich einzuschätzen ist.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Was erwartet einen auf Mauritius?

Die Insel Mauritius hat sehr viel zu bieten. Neben den herrlichen Stränden gibt es auch viele andere Dinge, die man entdecken und in der Freizeit machen kann. So bietet es sich zum Beispiel an eine Wanderung auf den Berg Le Morne zu unternehmen. Dieser liegt im Südwesten der Insel und ist mit einem Tourenguide zu besteigen. Denn die Pfade können schon ganz schön gefährlich werden, insbesondere wenn es geregnet hat. Die Tourenguides sind aber erfahren und wissen wann es vielleicht Zeit wird umzukehren. Der Berg Le Morne befindet sich eigentlich in Privatbesitz und ist nur mit Genehmigung zu begehen. Er ist auch Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Und das hat einen Grund: Dieser liegt verborgen im Jahr 1835 und ist eigentlich eine Tragödie, die sich hier abspielte. Denn ehemalige Sklaven dachten sie würden verhaftet und stürzten sich den Berg hinunter in den Tod. Dabei wollte die Patrouille aus Polizisten nur sagen, dass die Sklaverei abgeschafft und sie frei sein würden.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
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Ferien in Mauritius müssen nicht eintönig am Strand verbracht werden. Es ist möglich Wanderungen zu unternehmen. Zum Beispiel hoch auf den Le Morne, dem Berg, der zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde und der 1835 zum Schauplatz eines Dramas wurde. Hier stürzten sich nämlich die Sklaven in die Tiefe vor den Augen einer Patrouille der Polizei, weil sie annahmen, dass diese gekommen waren, um sie vom Berg zu holen. Es handelte sich um geflohene Sklaven, die allerdings nicht mitbekommen hatten, dass die Sklaverei gerade abgeschafft wurde. Die Polizisten damals wollten den Sklaven nur die Nachricht ihrer Befreiung überbringen. Der 1. Februar ist seither in der kreolischen Gesellschaft der Insel ein Feiertag. Diesen Berg sollte man allerdings nicht ohne Tourenguide erklimmen. Denn gerade bei schlechtem Wetter bergen die Pfade einige Gefahren!

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
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Oman expandiert im Tourismus

Der heutige Sultan legte einst in den 1970er Jahren den Grundstein für den Tourismus im Oman. Ohne dessen fortschrittlichem Denken wäre es sicherlich nicht zum Ausbau des Tourismus gekommen bzw. vielleicht gar nicht zu dessen Ausbau. Denn anders als seine Vorgänger dachte der Sultan weniger eng am Islam orientiert, obwohl er auch das religiöse Oberhaupt des Oman ist noch immer, sondern auch orientiert an der westlichen Welt. Dieser hat sich der Oman aber schon im 19. Jahrhundert geöffnet, als es formal die Briten ins Land holte als Schutzmacht. Dies verhinderte jedoch auch, dass der Oman jemals als Kolonialland angesehen wurde. Wer heute seinen Blick durch den Oman schweifen lässt, der wird feststellen, dass sich neben Palästen und Villen auch noch andere große Gebäude hier befinden. Es sind Krankenhäuser, Schulen und sonstige Einrichtungen. Diese wurden für die Bevölkerung geschaffen.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Auf den Rundreisen Oman kann man auch mit einem wenig geschulten Auge sehen, dass hier ein anderes touristisches Konzept verfolgt wird und wurde, als in anderen Touristenländern. Zudem gibt es im Oman weniger prunkvolle und auch sehr viel weniger protzige Baudenkmäler, die aus den Pedro-Dollars erbaut wurden. Vielmehr hat der seit den 1970er Jahren herrschend und kinderlose Sultan viel Geld in Bildung, Gesundheit und den Tourismus gesteckt. Doch natürlich hat man auch hier schöne Paläste und es gibt auch viele orientalische Villen zu sehen. Doch von den meisten Investitionen profitieren tatsächlich die Bürger dieses Wüstenstaates. Doch anders als in Dubai oder in Abu Dhabi setzte man bei den Touristenprojekten nicht auf „immer höher“. Man baut lieber die Infrastruktur weiter aus und legt Wert darauf, dass man kleine Marinas und in die Natur eingebettete Golfplätze schafft.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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