Ko Samui – die Insel mit Funeffekt

Die Insel Ko Samui liegt im Golf von Thailand, unweit vom thailändischen Festland entfernt. Die Menschen hier verdienen ihr Geld durch den Tourismus. Es gibt auf der Insel eine sehr gut ausgebaut Infrastruktur mit Hotels, Restaurants und auch sonstigen Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten. Bekannt ist die Insel für die Herstellung der Keramiken, die die Touristen gerne als Mitbringsel mit ins Flugzeug nehmen. Berühmt ist der Kokospalmengürtel entlang der Strände. Der Tourismus hielt dabei vor noch gar nicht allzu langer Zeit hier Einzug. Bis dahin führten die Einheimischen, die als Fischer unterwegs waren, ein weitgehend autarkes Leben. Die Einheimischen fühlen sich dabei nicht nur als Thais, sondern als das Volk der Samui. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit auf der Insel ist der Big Buddha.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de


Big Buddha und Partyleben

Aus diesem Grund kommen auch viele Touristen auf die Insel, die hier keine Unterkunft gebucht haben. Doch den Wat Phra Yai mit „Big Buddha“ zu sehen, das steht auf dem Programm von vielen Touristen, die nach Thailand kommen. Das wusste in den 1970er Jahren schon die Aussteiger / Hippies zu schätzen, die nachdem sie Ibiza und Bali erobert hatten auch nach Thailand kamen, insbesondere nach Ko Samui. Erreichbar ist die Insel im Übrigen von Bangkok aus sehr einfach. Am Tag gibt es 10 bis 20 Flüge von Bangkok aus. Und auch 2 Reedereien steuern gut 30 Mal die Insel an. Die ca. 233 km² große Insel ist immerhin nur 35 km vom Festland entfernt. Und dennoch ist die Insel ein Paradies – für Badeurlauber, Surfer und auch für Partyhungrige.