Tolle Türkei-Reisen

Türkei, ein Land mit einer anderen Kultur, die dem Islam angehört, erfreut sich in den letzten Jahren doch wachsender Beliebtheit. Der Grund dafür ist sicherlich, dass die Anreise, wenn man mit dem Flieger kommt, doch nicht sonderlich lange dauert und natürlich auch das Wissen, dass es viel Sonnenschein und schönes Wasser mit traumhaften Stränden gibt. Dies ist aber nicht der einzige Grund, warum Türkei Reisen immer beliebter werden. Auch die Abwechslung der einzelnen Reise macht viel aus. Hier kann man Abenteuer erleben, wenn man zum Beispiel nach Kappadokien reist und diese herrliche Landschaft geniesst. Ein weiteres Highlight bei einer Rundreise könnte natürlich auch Ephesos sein, welches früher eine der bedeutendsten Städte war. Auch wenn hier nur noch Ruinen stehen, so sind diese doch sehr beeindruckend und zeigen, welch ein Wohlstand und Luxus schon vor vielen Jahrhunderten geherrscht haben. Interessant ist übrigens zu wissen, dass Ephesos früher eine grosse Hafenstadt war – doch heute liegt es weitab von jedem Wasser. Besonders beeindruckend ist dort die Celsus Bibliothek, die, wenn auch nur noch Ruinen stehen, doch eine wahre Grösse zeigen.

 

Foto: Angela Parszyk  / pixelio.de

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Man muss nicht immer nur Badeferien erleben, wenn man einmal in die Türkei reist. Sicherlich laden die vielen Strände dazu ein, doch auch ein wenig Abenteuerlust kann jeden in diesem Land packen. Oftmals können auch direkt schöne Touren gebucht werden, dann reist man oft eine Woche durch das Land, sieht Plätze wie Kappadokien und Südostanatolien, Städte wie Istanbul, Izmir und Bodrum. Danach heisst es dann für den Rest der Zeit die Ferien Südtürkei am Strand verbringen. Nach dieser Woche Anstrengung geniesst man die Zeit am Strand sicherlich noch viel mehr, auch wenn die Eindrücke garantiert herrlich waren. Die Sandstrände die man hier vorfindet, sind einfach gigantisch und das Wasser natürlich auch.

 

Foto: RainerSturm  / pixelio.de

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Antalyas Altstadt

Vor kurzem habe ich eine der Last Minute Türkei Reisen gebucht. Sie hat mich und meine Frau in die Gegend von Antalya gebracht und wir haben es sehr genossen. Besonders die Altstadt von Antalya hat es uns angetan und so sind wir öfter durch die engen Gassen geschlendert. Im richtigen Hochsommer wird es da aber viel zu warm sein, denn es geht oft Berg hoch und manchmal sind auch einige Treppenstufen zu bewältigen. Dorthin zu gehen, lohnt sich aber trotzdem, denn es kommt einem vor, als habe meine eine richtige kleine, neue Welt entdeckt. Es gibt zahlreiche Cafés in denen man verweilen kann. Meist haben sie prächtige Gärten drum herum, sodass man sich besonders heimisch fühlt. Viele kleine Restaurants locken mit leckerem Abendessen und für jeden Geschmack ist etwas zu finden. Die Menschen in der Altstadt sind sehr gastfreundlich – mehr als in Antalya selbst, wie ich fand. Es gibt einige Sehenswürdigkeiten zu sehen, an denen man wie durch Zufall vorbeikommt, wenn man den Hauptstraßen folgt. Es ist wirklich wunderschön dort. Die Strände, die es in der Altstadt gibt, sind aber auch nicht zu verachten. Hier haben wir abends meist einen langen, gemütlichen Spaziergang gemacht.

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Foto: Bildpixel/pixelio.de

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Das Goldene Horn ist eine Bucht des Bosperus in Istanbul. Der Name kommt von den Herrschern des Römischen und Oströmischen Reiches, die ihren Reichtum zur Schau stellten. Die Bucht verlief nämlich um die Halbinsel herum, auf der die ganzen Reichtümer der Herrscher gezeigt wurden. Auf der Halbinsel gab es nämlich den Kaiserpalast, die Pferderennbahn und auch viele andere staatliche Gebäude, die riesengroß und Prunkvoll waren. So hieß das Goldene Horn also Goldenes Horn, weil die Verwendung von Gold in dieser Gegend Gang und Gebe war. Hier wurde außerdem auch eine der ersten Brücken im Jahr 340 v. Chr. errichtet. Damit konnten die Byzantiner die Halbinsel vor Istanbul ohne Probleme verlassen. Im Byzantinischen Reich war das Goldene Horn der wichtigste Hafen der großen Hauptstadt Konstantinopel. Hier konnte niemand unverhofft angreifen, denn man sah die Schiffe schon von weitem. Zur Verteidigung gibt es am Goldenen Horn eine Mauer, die im 7. Jahrhundert noch einmal zusätzlich verstärkt wurde. Sie ist rund 20 km lang und kann heute noch angeschaut werde. Unter Anastasios II. wurden die See- und Landmauern noch einmal zusätzlich verstärkt.

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Foto: Bildpixel/pixelio.de

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Letztens war ich mit meiner Frau in Antalya. Wir wollten uns gern ein paar Sehenswürdigkeiten anschauen und ein bisschen am Strand faulenzen. Um einen Einstieg zu finden und um zu wissen, was man alles in Antalya anschauen kann, haben wir uns entschieden in die MiniCity Antalya zu gehen. Hier bekommt man einen guten Überblick über die Bauwerke und Gebäude, die es in Antalya zu sehen gibt. In der Antalya MiniCity sind nämlich alle türkischen Sehenswürdigkeiten in Miniaturgröße dargestellt. Der Eintritt ist mit 5 TL sehr günstig und so haben wir gedacht, dass es eine nette Idee ist, um herauszufinden, was wir wirklich anschauen wollen. Die Miniaturwelt ist sehr schön aufgebaut. Alle Gebäude wurden maßstabsgetreu aufgebaut und auf jeden Detail wurde geachtet. Durch die Welt hindurch läuft man nach Epochen. Von der Antike bis zur Neuzeit sind so alle Gebäude aufgezählt mit der jeweiligen Geschichte dazu. Verlaufen kann man sich so nicht, weil die Straße an allen Gebäuden vorbeiführt. Die MiniCity ist generell leicht zu finden, denn sie befindet sich leicht außerhalb von Antalya und ist ausgeschildert.

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Foto: Bildpixel/pixelio.de

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Das Goldene Horn

Letztes Jahr wollte ich gern einmal Türkei Ferien machen und so bin ich mit meiner Frau in die Türkei aufgebrochen. Wir haben uns dazu entschieden, im Mai zu fliegen, denn im Hochsommer war es uns einfach zu warm. Bei 39 Grad hat man wahrscheinlich auch gar nicht mehr so viel Lust, irgendetwas zu unternehmen und so war der Mai doch eine ganz angenehme Reisezeit für uns. Der Flug nach Istanbul dauerte nicht lange und so kamen wir ganz entspannt in der Türkei an. Schon auf dem Weg zum Hotel flogen wir mit dem Taxi nur so durch die Straßen und waren ganz gespannt, diese Stadt zu Fuß entdecken zu können. Überall waren kleine Läden, wir kamen an Moscheen vorbei und auch an Gedenkstätten und so freute ich mich noch mehr auf unseren Urlaub. Das Hotel war auch sehr schön und die Zimmer sehr einladend und offen. Am Abend machten wir allerdings nicht mehr so viel, denn wir waren ein wenig müde vom Auspacken und der Wärme, die doch wärmer war, als wir es uns vorgestellt hatten. Essen gegangen sind wir trotzdem und auf dem Rückweg haben wir uns einfach ein wenig durch die Straßen treiben lassen.

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Foto: Reiner-Schedl/pixelio.de

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