Mit unserer Wandergruppe waren meine Freundin und ich in Irland und wir waren absolut begeistert von der Organisation. Jeden Tag gab es etwas Neues zu sehen und es wurde nie langweilig. Am ersten Tag nach der Ankunft haben wir eine Wanderung an einem Meeresarm gemacht. Die Fischerei und die Schafszucht sind hier allgegenwärtig und auch die Muschelzucht kann man sich anschauen. Ich hatte früher nie eine Ahnung von Muscheln, aber jetzt bin ich voll informiert. Rund 3, 5 Stunden waren wir unterwegs und haben allerhand wissenswertes über die Traditionen in Irland erfahren. Danach hatte man Freizeit, die man sich selbst gestalten konnte und so haben wir uns ein wenig die Gegend um das Hotel herum angesehen. Am nächsten Tag sind wir zum Croagh Patrick aufgebrochen. Dorthin pilgern viele Leute und so ist man nie allein. Der Aufstieg bis zur ersten Station dauert 2,5 Stunden und dorthin waren wir nun auch unterwegs. Die Atmosphäre, die auf dem bekannten Pilgerweg herrscht, ist wunderschön. Wer mag, kann auch auf den 765 Meter hohen Gipfel steigen, allerdings wird dies nur trainierten Wanderern geraten, denn der Aufstieg kann sich manchmal ganz schön in die Länge ziehen.

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Foto: Unsplash / pixabay

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Von Zürich in den Westen von Irland

Von Zürich aus flogen wir in den wilden, faszinierenden Westen von Irland. Meine Freundin und ich hatten uns dort für Wanderferien angemeldet, denn Irland wollten wir uns unbedingt lange schon einmal anschauen. Wir informierten uns vorher natürlich darüber, was wir gern sehen würden und stießen auf den Connemara Nationalpark, die rauen Küsten und Moorlandschaften, die uns immer schon fasziniert haben und natürlich wollten wir auf den Spuren der Pilger am Croagh Patrick wandern. Wir wollten Guinness trinken, ein Torffeuer machen, irische Ponys reiten und Irish Coffee zu uns nehmen. Wann immer wir an Irland gedacht haben, war unsere Sicht romantisch verklärt und die wollten wir natürlich in Irland erforschen. Gut, dass wir eine Wandergruppe gefunden haben, die das genauso sieht und unser Programm, dass wir in Irland machen wollten, genau mit dem der Gruppe übereingestimmt hat. Es gibt ein Sprichwort in Irland: „Wo Europa endet, beginnt Irland“ und da ist etwas wahres dran.

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Foto: Christian_Birkholz / pixabay

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