Vor kurzem war ich mit meiner besten Freundin im Urlaub. Meine Familie hatte diesen Urlaub heimlich organisiert und mir geschenkt. Ich dachte schon, ich bin eine Woche lang allein im Urlaub, aber dann tauchte meine beste Freundin auf und ich habe mich sehr gefreut. Zusammen haben wir viele kleine Unternehmungen gemacht. Wir waren im Museum, sind viel Spazieren gegangen und oft abends essen außerhalb des Hotels, weil wir doch ein wenig die Engadiner Küche kennenlernen wollte, da sie eine ganz Besondere sein sollte. Tagsüber haben wir aber auch ein bisschen ein Wellness Programm durchgezogen, denn es war uns sehr wichtig, entspannt und gutaussehend aus dem Urlaub wiederzukommen. So waren wir regelmäßig vom Zu Bett Gehen in der Sauna, haben ordentlich geschwitzt und manchmal waren wir danach auch noch schwimmen. Abends sind wir wirklich totmüde ins Bett gefallen. An einem Tag hatten wir aber auch Bäder, die richtig wohltuend und gut für die Haut sind. Mich zumindest haben sie sehr überzeugt. Eine Gesichtsbehandlung hatte ich auch noch. Die hatten meine Kinder gleich mitbezahlt, damit ich es mir mal gut gehen lassen konnte. Ich bekam erst eine Reinigung, dann ein Peeling und im Anschluss für eine halbe Stunde eine Maske ins Gesicht. Meine beste Freundin fand die Vorstellung von mir mit einer Maske im Gesicht so witzig, dass sie kurzerhand auch eine Gesichtsbehandlung gebucht hat und so lagen wir beide nebeneinander mit Maske im Gesicht. Es war wirklich sehr witzig für uns und im Endeffekt hat die Maske bei uns beiden wirklich sehr viel gebracht.

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Foto: Horst Schröder/pixelio.de

Meine Überraschungsreise

Ich war ganz gerührt, als ich von meinen Kindern und meinem Mann eine Reise ins Engadin bekam. Ich durfte mit einer der besten Engadin Hotels für meinen Aufenthalt aussuchen und war schon ganz gespannt auf meinen eigenen, kleinen Urlaub. Die Reise habe ich bekommen, weil ich ihnen immer geholfen habe, wenn sie Hilfe brauchten und so wollten sich meine Kinder einmal dankbar zeigen. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut, denn so weiß man als Mutter, dass man alles richtig gemacht hat. Schade fand ich nur, dass ich alleine fahren musste, weil sonst niemand Zeit hatte, aber daran wollte ich mir die Laune nicht verderben lassen. So bin ich also an einem Dienstag aufgebrochen, um die Reise anzutreten und ich war schon sehr aufgeregt. Das war das erste Mal, dass ich alleine verreise und so setzte ich mich in den Zug und kam in St. Moritz an. Dort nahm ich mir ein Taxi bis zum Hotel, siegt aus und konnte meinen Augen kaum trauen, denn dort stand meine beste Freundin Maria und schrie „Überraschung!“.

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Foto: Horst Schröder/pixelio.de

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Wellness im Engadin

Dort, wo Schnee und Eis aufeinander treffen, wo die besten Skiläufer der Welt in den Urlaub fahren und die Stars und Sternchen nicht weit sind, sind meine Frau und ich letztes Jahr in den Urlaub gefahren. Die Rede ist vom Engadin, das uns nett begrüßt hat. Wir haben ein verhältnismäßig teures Hotel gebucht, weil wir es uns endlich einmal richtig gut gehen lassen wollten. So sind wir in St. Moritz gelandet. Hier kann man einfach alles machen. Von Party bis in die frühen Morgenstunden über Skilaufen bis zum Morgengrauen bis hin zu Wellness im Spa. Für Letzteres haben wir uns dann zuerst entschieden. Meine Frau war ganz wild auf einen Wellness- Tag und so habe ich mich ihr angeschlossen. Gegen eine Massage ist aber auch nichts einzuwenden und so lag ich schon wenige Stunden später auf einer Liege und wurde gut durchgeknetet. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen und eine Hot Stone Massage, wie meine Frau sie hatte, kann ich wirklich jedem empfehlen. Sie sah danach sichtlich entspannt aus. Meine Massage war aber auch nicht schlecht. Sie bestand aus warmen und kalten Wickeln, die zwischendurch immer mal wieder um den Körper gewickelt wurden und sollte so Verspannungen lösen. Das funktionierte auch recht gut, denn ich fühlte mich wie frisch geboren, als ich am nächsten Tag aufgewacht bin. Abends waren meine Frau und ich dann noch in der Sauna. Sie war komplett leer, weil alle anderen Leute auf der angesagten Party waren, aber meine Frau und ich wollten es ruhig angehen lassen.

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Foto: Melanie Regner/pixelio.de

Meine Freundin und ich wollten letztens endlich einmal ins Engadin fahren. Doch für uns war es wirklich schwierig, uns eines der Hotels im Engadin auszusuchen, denn es gibt einfach zu viele. Es ist der Wahnsinn, wie viele hochkarätige Hotels sich hier angesammelt haben. Könnte allerdings daran liegen, dass St. Moritz nicht weit ist und so sich hier die Creme de la Creme der High Society trifft. Aus diesem Grund wollten wir endlich einmal hier Urlaub machen und haben uns schon sehr gefreut, die Stars und Sternchen aus Musik, Fernsehen und allen anderen Kategorien zu sehen. Leider ist daraus nichts geworden, da wir nicht direkt in St. Moritz waren, aber ab einem gewissen Punkt war es dann auch nicht mehr wichtig. Natürlich wäre es schön gewesen, einen Star einmal persönlich zu treffen, aber eigentlich ging es ja in erster Linie um unseren Urlaub und der war wirklich wunderschön. Wir sind jeden Tag im Schnee spazieren gegangen und es hat uns wirklich gut gefallen, die Gegend zu erkunden und zu entdecken.

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Foto: Melanie Regner/pixelio.de

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