Vor kurzem war ich mit meinem Mann im Engadin. Wir wollten es uns dort endlich einmal richtig gut gehen lassen und haben uns für ein Wellness Wochenende entschieden. Drei tage Wellness war genau das, was wir wollten. Dafür sind wir nach Pontresina gefahren, weil dort die Gegend einfach schön ist. Man kann Spaziergänge machen und am Nachmittag oder Abend im Hotel entspannen. Dafür hatten wir uns das bekannteste Hotel in der Schweiz ausgesucht. Das Kronenhof Hotel blickt auf eine lange Tradition zurück und so war uns sofort klar, dass wir dort Urlaub machen wollen. Für Kurzurlaube ist das Hotel bestens geeignet und so fuhren wir Freitag Nachmittag los, sodass wir abends da sein würden. Den Stau hatten wir nicht eingeplant und so konnten wir erst um 19 Uhr einchecken. Wellness wollten wir an dem Tag nicht mehr machen, dafür gab es aber einen abendlichen Spaziergang, den ich persönlich sehr schön fand, weil im Schnee alles sehr schön aussieht und die Gegend dort hübsch beleuchtet ist. Unser Spaziergang führte uns dann zu einem Restaurant, in dem wir zum Schluss gegessen habe.

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Foto: Daarom / pixelio.de

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Wenn es in die Ferien geht, dann wird man immer wieder merken, dass Abwechslung doch wirklich alles sein kann, denn so ganz ohne Abwechslung ist es doch wirklich langweilig und man hat viel zu wenig zu tun. Deshalb ist es immer ganz gut, wenn man Abwechslung geniessen kann und sich so die Ferien nett und schön gestaltet. Wer aber nicht unbedingt Lust hat Jahr für Jahr dieselben Reiseziele anzustreben und so das Leben auf dieselben Reisen und Erlebnisse zu beschränken, der sollte sich doch einmal überlegen, die Ferien vielleicht nicht immer an den Ufern des Mittelmeeres zu verbringen und nicht immer nur der Sonne zu frönen. Besonders schön kann es auch werden, wenn man sich etwas abenteuerlicherem widmet und so die Zeit geniesst, die man eben hat. Die Betten in St. Moritz Hotels sind weich und warm und wären hier doch eine tolle Basis für schöne Ferien.

 

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

 

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Im letzten Sommer waren meine Freundin und ich im Engadin, um einmal die schöne Natur vor Ort bewundern zu können. Das Engadin hat viele Wanderwege und so war uns klar, dass wir auf jeden Fall eine geführte Wanderung mitmachen wollen, damit wir alles sehen können, was man sonst nicht selbst finden würde. An der Rezeption unseres Hotels buchten wir dann eine Panorama Tour und waren davon sehr begeistert. Zuerst ging es auf den Berg hinauf. Der Aufstieg dauerte fast 2 Stunden und oben angekommen, konnte man sein Glück kaum fassen. Da wir recht gutes Wetter hatten, konnte man ewig weit in die Ferne blicken. Es hat sich wirklich gelohnt, so weit hoch zu wandern. Oben gab es dann ein Mittagessen in einem Restaurant am Hang. Es war sehr gut und frisch gestärkt machte man sich dann mit der Gruppe an den Abstieg, der für mich schwieriger war als der Aufstieg. Noch beim Abstieg erklärte uns der Führer, auf welchen Wegen wir später noch entlang laufen würden, denn die Tour war noch lange nicht zu Ende.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

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Wo ist die Natur noch unberührt? Wo kann sie sich noch ausleben? Wo gibt es vielleicht auch Naturparks, die die natürliche Vegetation unterstützen, anstatt einzugrenzen? Die Antwort ist so einfach wie bahnbrechend: In der Schweiz. Genauer gesagt im Engadin. Dies war auch unser Anlaufziel für unseren letzten Urlaub. Meine Frau und ich sind dafür extra 6 Stunden mit dem Auto gefahren. Die Fahrt ging allerdings schneller um, als wir dachten und so standen wir gegen späten Nachmittag vor dem wunderschönen, idyllischen Wellnesshotel im Engadin, für das wir uns zuvor im Internet entschieden haben. Im Internet stand auch die Information, dass es eingebettet sei in eine wunderschön Umgebung. Man sollte grandiose Ausblicke haben und von vorne bis hinten verwöhnt werden.All das haben wir bekommen und noch viel mehr. Das Personal vom Hotel war sehr zuvorkommend und wir haben uns die ganze Zeit mehr als wohl gefühlt.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

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Winterwanderung im Engadin

Meine Familie und ich sind in einem Jahr ins Engadin in die Schweiz gefahren, weil wir unbedingt mal diesen schönen Winterzauber sehen wollten, der vor Ort herrscht. Das Engadin ist gerade im Winter wunderschön verschneit und lädt deswegen zum Träumen ein. Es ist einfach eine zauberhafte Winterlandschaft, die man gesehen haben muss. Zudem kann man hier viel unternehmen und so wollten wir es uns nicht nehmen lassen, eine Winterwanderung mitzumachen, Schlitten und Ski zu fahren und natürlich in die Sauna zu gehen und uns danach im Schnee abzukühlen. Um direkt vor Ort zu sein, haben wir uns eines der Engadin Hotels ausgesucht. So konnten wir alle Ausflüge direkt vom Engadin starten und waren nicht auf den Bus angewiesen. Als aller Erstes wollten wir eine Winterwanderung machen. Die Gegend im Engadin ist besonders schön, wenn Schnee liegt und so kann man die weite Landschaft als fast unwirklich betrachten.

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Foto: Petra Bork / pixelio.de

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Vor kurzem war ich mit meiner Familie im Engadin. Da wir sonst immer in den Sommerurlaub fahren, wollten wir in diesem Jahr einmal etwas komplett Gegensätzliches machen. Aus diesem Grund suchten wir uns einen Winterurlaub, in dem man viel erleben konnte. Das Engadin war eine gute Möglichkeit, denn hier kann man Schlittenfahren, Ski und Snowboard fahren und natürlich Wandern gehen. Im Winter war ich zuvor noch nie auf einer Wanderung und so habe ich mich schon sehr gefreut, die schöne Landschaft zu sehen. Als Besonderheit kann man hier sogar über zugefrorene Seen wandern. Das geht auf Wanderwege, die nur im Winter bestehen und extra angelegt sind, damit die Touristen einmal etwas Neues kennenlernen. Die meisten Seen befinden sich im Hochtal. Hier kann man über die gesamte Weite des Hochtals blicken, wenn man sich auf einer Winterwanderung befindet. Man hat einen ziemlich weiten Blick und kann im Hintergrund immer schon die zugeschneiten Berge sehen, wenn es die Witterung zulässt und es nicht nebelig ist. Für mich waren das unvergessliche Momente. So etwas habe ich bisher noch nie gesehen.

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Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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Das letzte Mal, als ich im Engadin war, wollte ich mir unbedingt einen Traum erfüllen, den ich schon jahrelang hatte. Vorher habe ich mich nie getraut, aber dann sah ich die schönen Aussichten und die Gegenden im Engadin und sofort wusste ich: Hier möchte ich zum ersten Mal Gleitschirm fliegen, um alles einmal von oben zu sehen. Tatsächlich gibt es im Engadin eine Organisation, die Gleitschirm- Passagierflüge anbietet und so war ich sofort Feuer und Flamme. Meine Frau war davon gar nicht begeistert, aber das war mir egal, denn der Traum besteht schon länger als ich sie kenne. Voraussetzungen für einen Flug sind eine normale körperliche Verfassung, die ich besitze und ein Körpergewicht von 30 bis 100 kg. Da lag ich mit 75 kg im Mittelfeld und so konnte es für mich am nächsten Tag losgehen. Ich bekam eine Sicherheitseinweisung, mir wurde mein Flug- Kapitän vorgestellt und schon standen wir oben und fingen mit dem fliegen an. Mein Adrenalinspiegel war, glaube ich, seit Jahren nicht so hoch und ein bisschen Angst hatte ich auch.

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Foto: daniel stricker/pixelio.de

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Bootfahren im Engadin

Ich wollte gern einmal in das Engadin reisen, um es mir dort so richtig gut gehen zu lassen. Es gibt viele Seen, die man entdecken kann, in denen man auch schwimmen gehen kann und so suchten wir uns eines der Engadiner Hotels aus, das an einem See liegt. Mich hat es schon immer zu Gewässern hingezogen und so war es mir und meiner Freundin von Anfang an klar, dass wir auf jeden Fall eine kleine Bootstour machen würde. Die Engadiner Seen sind aber auch ein kleines Highlight. Sie sehen alle unterschiedlich aus und sind so ein hervorragendes Fotomotiv. Mal sind sie grün oder auch türkis und am schönsten fand ich die dunkelblauen Seen, die es hier gibt. Mit dem Schwimmen muss man ein wenig aufpassen, denn nicht an jedem See darf man schwimmen gehen. Es gibt aber immer Schilder, die darauf hinweisen, ob man schwimmen gehen darf und so sollte man auf jeden Fall darauf achten. Auch wenn man weit über den Seen in der Natur unterwegs ist, sieht man sie trotzdem noch von weitem.

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Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

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Vor kurzem war ich im Engadin barfuß Wandern. Es gibt verschiedene Trails und ich war allein schon von dem Gedanken daran schier begeistert. Meine beste Freundin hatte ich mit im Gepäck und so machten wir uns auf, den Weg zu erkunden. Man geht wirklich die ganze Zeit barfuß über Stock und Stein und Wasser und allem, was man sich vorstellen kann. An den Füßen tut es nicht weh, weil auch überall Wiesen sind und Angst vor Glasscherben muss man auch nicht haben, denn hier wird regelmäßig gefegt und Müll weggeräumt. Ich kann mir vorstellen, dass diese Wanderung mit Kindern auch mächtig Spaß macht, weil sie so vieles entdecken und erleben können. Man kann sich wirklich einfach auf das Gefühl einlassen, dass durch die Füße auf den ganzen Körper übertragen wird. Barfußwandern ist auch noch gut für den Körper.

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Foto: berggeist007/pixelio.de

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Barfuß Trails im Engadin

Ich wollte gern einmal ins Engadin fahren, weil meine Eltern schon so viel davon erzählt hatten. Also schnappte ich mir meinen beste Freundin und es ging los. Mit dem Auto konnten wir genügend Sachen mitnehmen, um zwei Wochen etwas zum Anziehen zu haben und so kamen wir nach 6 Stunden an unserem Ziel in St. Moritz an. Gegenüber vom Bahnhof war unser Hotel im Engadin, das wir schon lange Zeit vorher gebucht haben. Von außen sah es sehr schön aus und auch von Innen konnte es sich wirklich sehen lassen. Im Hotel gab es viele Wellnessangebote wie Massagen und Bäder und sogar ein Hydrojet Bad hatten sie, aber was uns am meisten interessiert hat, waren die Barfuß Trails, die es hier überall geben soll. Kurzerhand fragten wir an der Rezeption unsere Hotels nach und bekamen auch prompt eine Antwort.

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Foto: Bernd-Kasper/pixelio.de

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