Schweden – ein Paradies für Biker

Um in Schweden Motorrad fahren zu können, muss man nicht besondere Schulungen durchmachen. Was man haben sollte vor dem Aufbruch in dieses nordeuropäische Land zum Biken ist aber eine Motorradversicherung, die auch Unfälle in Schweden abdeckt. Für Biker ist Schweden ein wahres Eldorado. Es lässt sich hier wunderbar biken – auf Schotterpisten und natürlich auch auf der Straße. Oftmals fährt man hier mit dem Motorrad stundenlang durch die Gegend, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Stattdessen kann es sein, dass man auf zahlreiche Rentiere trifft, die gerade auf der Piste ihren alltäglichen Spaziergang absolvieren. Rentiere haben in Schweden Vorfahrt. Vor ihnen wird auch auf den bekannten Schildern gewarnt. Denn ein Zusammenprall zwischen Motorradfahrer und Rentier kann für beide tödlich enden.

Foto: magicpen  / pixelio.de
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Motorradfahren kann in Schweden sehr schön sein – aber auch einsam. Bevor in Deutschland zu einer Tour durch Schweden mit dem Motorrad aufbricht, sollte allerdings eine passende Motorradversicherung abgeschlossen werden – also eine, die auch für dieses europäische Land gilt. Dieses Land ist ein wahrhaftiges Paradies für Enduros. Denn Schweden verfügt über eine große Anzahl von Schotterpisten, vor allem in Lappland. Hierbei kommt natürlich zum Tragen, dass Schweden ein sehr dünn besiedeltes Land ist und über viele Wälder, herrliche Seen und viel Wildnis verfügt. Mit dem Motorrad durch die Natur fahren ist dabei eine Selbstverständlichkeit für die Biker. Klare Luft und reines Wasser – das ist das, was die Biker in Schweden vorfinden, wenn sich auf große Fahrt begeben. Stau ist eine Sache, die den Motorradfans in Schweden auch nicht begegnen wird.

Foto: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de
Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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Meine Freundin und ich waren auf La Digue unterwegs und haben es uns vor Ort gut gehen lassen. Wir wollten möglichst viel von der Insel sehen uns so waren wir jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs. Manchmal haben wir uns aber auch zu Touren angemeldet, um ein paar verborgene Ecken von La Digue zu sehen. Besonders angetan hat es mir der Petite Anse, bei dem es sich um einen kleinen, weißes Traumstrand handelt. Meist ist er menschenleer, denn nur wenige Touristen verirren sich hierher. Es gibt größere Strände, die es zu besuchen gibt, aber wir waren oft am Petite Anse, eben weil er so leer war. Optisch hat er viel Ähnlichkeit mit dem Nachbarn Grand Anse, an dem sich die Touristen tummeln. Um zum Petite Anse zu kommen, muss man nur über die Felsen klettern und schon ist man dort. Darauf haben Viele keine Lust und bleiben deswegen beim Grand Anse. Es gibt kein vorgelagertes Riff, sodass man hier nicht schwimmen gehen sollte. Das ist natürlich abhängig von der Monsunzeit, denn wenn gerade einer war, kann es sein, dass die Strömung stark ist und man auf das Meer hinausgetragen wird. Die Wellen sind dann auch sehr hoch, also merkt man meist selbst, wann man nicht unbedingt ins Wasser gehen sollte.

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Foto: gefun / pixabay

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Adventure Tour auf La Digue

Als ich zusammen mit meiner Freundin auf La Digue war, waren das die letzten zwei Wochen unseres Seychellen Urlaubs. Wir hatten zuvor zwei Wochen auf Mahé verbracht und waren von dieser Insel schon sehr begeistert, aber La Digue war dann noch schöner, als wir es uns nur hätten vorstellen können. Besonders der Anse Marron zählt zu den absoluten Highlights auf La Digue. Beim Anse Marron handelt es sich um einen traumhaften Strand, der umsäumt ist von riesengroßen, interessant aussehenden Granitfelsen, die hier einzigartig sind auf den Seychellen. Viele sagen, der Strand sieht spektakulär aus und dem kann ich nur zustimmen. Ich habe noch nie solche Felsen gesehen. Unerfahrene Personen, die zuvor noch nie an diesem Strand gewesen sind, können ihn auch gar nicht finden. Nur derjenige, der weiß, wo sich dieser Strand befindet und die Strecke schon ein paar Mal gegangen ist, der kann wieder hierher finden. Wir haben uns deswegen zu einer Tour zum Anse Marron angemeldet, denn wir wollten unbedingt diesen versteckten Strand mit seinen spektakulären Felsen sehen. Es gibt insgesamt nur drei Einheimische, die eine Lizenz für diese Tour haben.

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Foto: Efraimstochter / pixabay

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Wer sagt, dass es auf Mahé keine Sehenswürdigkeiten gibt, der irrt sich gewaltig. Zusammen mit meinem Freund habe ich jeden Tag einen kleinen Ausflug gemacht. So haben wir uns nach und nach die ganze Insel angeschaut. Einen Monat waren wir vor Ort und ich muss sagen, das hat ausgereicht, um sich alles anzuschauen, was man so auf seiner Liste hat. Unterhaltsam fand ich nur, dass man nach und nach immer wieder noch neue Sachen entdeckt hat, die man unternehmen konnte. So sind wir ganz nebenher, als wir schon eine Woche auf den Seychellen waren, auf den Sauzier Wasserfall gestoßen. Er befindet sich an der Westküste von Mahé und ist ein wahres Wunder der Natur. Naturliebhaber kommen hier in Scharen her, um sich diesen Wasserfall anzuschauen. Leider befindet er sich auf einem Privatgrundstück und so versucht der Besitzer natürlich Geld zu gewinnen. Der Eintritt ist aber sehr gering, gerade einmal 50 SCR, und so kann man sich diesen Ausflug locker leisten. Wenn man zum Wasserfall gelangen will, ist der Weg nicht weit. Man kommt von der Sans Soucis Road und biegt rechts am Port Glaud ab. Bei der Kirche biegt man dann noch einmal ab und nach einer kurze Fahrzeit kommt dann ein kleines Tor, hinter dem man parken kann.

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Foto: BeHappYoga / pixabay

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Als ich mit meinem Freund zum ersten Mal Seychellen Ferien gemacht habe, waren wir ganz aufgeregt. Wir wollten unbedingt alles entdecken und hatten uns auf der Insel Mahé ein Hotel genommen. Wir haben uns einen Mietwagen schon direkt am Flughafen geholt, damit wir von dort aus direkt zu unserem Hotel fahren könnten. Um ein Taxi wollten wir uns nämlich nicht extra kümmern müssen. Besonders praktisch war, dass wir mit dem Mietwagen dann auch jeden Tag zu einem unterschiedlichen Strand fahren konnten. Wir wollten nämlich nicht jeden Tag am gleichen Strand verbringen und so war die Idee mit dem Mietwagen eine gute Idee. Wir sind viel herumgekommen, eigentlich waren wir wirklich auf der ganzen Inseln unterwegs und so kann ich einem Mietwagen nur jedem empfehlen. Jeden Tag waren wir bei einem anderen Strand. Man sollte bei den Stränden aber ein wenig aufpassen. Gerade die schönen, wilden Strände haben meist eine Tücke: Es gibt oftmals kein vorgelagertes Riff, das den Strand schützt. So kann es sein, dass nach einem Monsun die Strömungen gefährlich sind.

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Foto: BeHappYoga / pixabay

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Ko Samui – die Insel mit Funeffekt

Die Insel Ko Samui liegt im Golf von Thailand, unweit vom thailändischen Festland entfernt. Die Menschen hier verdienen ihr Geld durch den Tourismus. Es gibt auf der Insel eine sehr gut ausgebaut Infrastruktur mit Hotels, Restaurants und auch sonstigen Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten. Bekannt ist die Insel für die Herstellung der Keramiken, die die Touristen gerne als Mitbringsel mit ins Flugzeug nehmen. Berühmt ist der Kokospalmengürtel entlang der Strände. Der Tourismus hielt dabei vor noch gar nicht allzu langer Zeit hier Einzug. Bis dahin führten die Einheimischen, die als Fischer unterwegs waren, ein weitgehend autarkes Leben. Die Einheimischen fühlen sich dabei nicht nur als Thais, sondern als das Volk der Samui. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit auf der Insel ist der Big Buddha.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Thailand ist nicht gleich Thailand. Es gibt auch einige Regionen, die sich durchaus von anderen unterscheiden. Während es im zentralen Inland von Thailand fast überhaupt keinen Tourismus gibt, bis auf Bangkok, ist der Tourismus auf den Insel Phuket und Ko Samui sehr stark ausgeprägt. Grund dafür ist auch die Abgeschiedenheit der Metropole Bangkok. Sie gehört zu den beliebtesten Zielen in Thailand und hat jede Menge zu bieten. Die Insel hat jede Menge Strände zu bieten, die entweder ruhig oder sehr belebt sind. Der am häufigsten besuchte Strand ist der Chaweng Beach und der Lamai Beach, die man im Osten der Insel findet. Auch wenn man etwas ruhiger mag, ist der Osten der Insel sicher empfehlenswert. Auch diese Orte haben natürlich einen wunderschönen Strand zu bieten.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Mit vielen Ländern haben Touristen inzwischen einige Probleme. Insbesondere wegen Terroranschlägen ist es so, dass viele es doch vorziehen in Regionen zu reisen, die nicht Terror oder anderen Problemen heimgesucht werden. Wohl wird in Zukunft auch die USA davon betroffen sein. Die Folgen der US-Wahl sind allerdings noch nicht abzusehen. Die Türkei jedenfalls ist für die meisten Touristen in diesem Winter jedenfalls ein Urlaubsland, das untragbar ist. Die Folgen wird dieses Land natürlich zu spüren bekommen. Doch auch Thailand ist nicht ganz ohne Sorge. Denn vor kurzer Zeit starb König Bhumibol, der lange über das Land herrschte. Mit dem neuen Regenten könnten sich die Thais eventuell nicht so sehr anfreunden. Denn im Gegensatz zu Bhumibol und Sirikit ist er nicht so beliebt beim Volk und strahlt auch lange nicht die Beständigkeit aus, die Bhumibol ausstrahlte.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Besonders Asien ist in diesem Winter ein sehr begehrtes Reiseziel. Vor allem Thailand Reisen werden häufig gebucht. Und das trotz schlechter Nachrichten auch aus diesem Land. Dennoch geht jede Reise, die in Deutschland für den Winter gebucht wird tatsächlich in ein fernes Land – eben auch nach Asien. Während nach der Wahl von Donald Trump wohl auch die USA nun für einige nicht mehr so attraktiv sind, weil sie eine Frau sind oder Muslime und sich in den USA inzwischen eine Entwicklung auftut, die jeder in Europa mit großer Besorgnis betrachtet. In Thailand hat indes keiner Repressalien zu fürchten, egal welchen Glaubens man ist. Dieses Land ist ein sehr offenes Land und die Thais sind aufgeschlossen gegenüber jeglichen Religionen. Ihre Religion möchten sie natürlich auch respektiert bekommen. Es gibt in Thailand zwei Dinge, die man daher beachten sollten: Nicht den König beleidigen und die Vorschriften für Tempelbesuche respektieren.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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