Urlaub in Portugal mit dem Auto

In den Urlaub fahren mit Auto ist sehr bequem. Doch man muss schon die beste Online Autoversicherung abgeschlossen haben, um auch wirklich günstig letztlich in den Urlaub fahren zu können. Die besten Versicherungen haben auch Schäden im Ausland – wie in Portugal – mit abgedeckt. Die Autoversicherung ist auch in Portugal Pflicht. Doch es gibt natürlich in diesem beliebten Urlaubsland noch sehr viel mehr zu beachten. So sollte man als Selbstfahrer in Portugal wissen, dass die Autobahnen mautpflichtig sind. Diese werden daher von Touristen und auch von den Einheimischen sehr wenig genutzt. Wer zum Essen einen Schluck Portwein genießen möchte, der sollte wissen, dass die Promillegrenze in Portugal bei 0,5 liegt. Wer diese Grenze überschreitet und wird erwischt, der zahlt ein ordentliches Bußgeld und muss vielleicht sogar in Ausnüchterungshaft.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

(mehr …)

Jetzt ist es bald wieder soweit: Man besorgt sich eine Online Autoversicherung. Denn die ist günstiger häufig als eine Auto Versicherung, die man vor Ort beim Versicherungsvertreter abschließt. Wer mit seinem Auto nach Portugal in den Urlaub fährt, der muss dabei nichts beachten. Denn Portugal gehört zu EU und es gelten dort nun einmal die entsprechenden Vorschriften was das Vorhandensein einer Auto Versicherung angeht und auch die Verkehrsregeln sind sehr streng geregelt. Auf Autobahnen ist in Portugal eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erlaubt und auf Landstraßen 90 km/h. In Ortschaften muss man 50 km/h fahren. Wie in Deutschland auch gilt in Portugal die Promillegrenze von 0,5. Das Überschreiten führt in Portugal sogar zur Ausnüchterungshaft und zu einer sofort zu zahlenden Geldstrafe.

Foto: Mariocopa  / pixelio.de
Foto: Mariocopa / pixelio.de

(mehr …)

Urlaub Italien mit dem Auto

Die meisten Touristen, die Italien besuchen, haben ihr eigenes Auto dabei. Ausgenommen sind hier die Briten, die US-Bürger und die Asiaten. Doch überwiegend machen in Italien Kontinentaleuropäer Urlaub, wie Deutsche, Österreicher, Niederländer, Schweizer und auch Franzosen. Die Anreise mit dem eigenen Auto bringt natürlich einige Erleichterungen mit sich. Man kann von zuhause bis vor die Hoteltür fahren. Ein Problem mit Parkplätzen gibt es bei den großen Hotels meist auch nicht. Diese sind meist in ausreichendem Umfang vorhanden. Allerdings sollte man sich auf die doch etwas schroffe Fahrweise der Italiener einstellen. Franzosen stehen denen in Nichts nach. Für diese wird Italien daher nicht so gewöhnungsbedürftig sein. Deutsche indes sind da ein bisschen zögerlicher. Auch weil diese doch wissen, wie hoch die Geldbußen sind, die die Codia della Strada vorsieht.

Foto: Birgit Winter  / pixelio.de
Foto: Birgit Winter / pixelio.de

(mehr …)

Italien ist ein allseits beliebtes Reiseziel für Deutsche und auch für andere Europäer. Viele kommen auch aus Asien oder den USA in dieses wunderschöne Land, das bekannt ist für seine Weine, für seine Landschaft und für seine Öle und den Käse und natürlich für die typische italienische Lebensart, die allerdings in den meisten Fällen doch ein Mythos ist. Denn auch in Italien geht es knallhart zur Sache. Denn auch hier benötigt man eine Fahrzeug Versicherung und nicht nur ein Auto, einen coolen Hut und eine Sonnenbrille, um den typischen italienischen Macho raushängen zu lassen. Doch ob Rom oder Mailand, die meisten Urlauber reisen mit dem Auto an. Und diese Anreise muss erst einmal bewältigt werden. Die Anreise mit dem eigenen Auto hat den Vorteil, dass man unabhängiger ist von den öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Auto kann von Europäern auch ohne Probleme ohne besondere Erlaubnis auch für Ausflüge genutzt werden.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

(mehr …)

Schweden – ein Paradies für Biker

Um in Schweden Motorrad fahren zu können, muss man nicht besondere Schulungen durchmachen. Was man haben sollte vor dem Aufbruch in dieses nordeuropäische Land zum Biken ist aber eine Motorradversicherung, die auch Unfälle in Schweden abdeckt. Für Biker ist Schweden ein wahres Eldorado. Es lässt sich hier wunderbar biken – auf Schotterpisten und natürlich auch auf der Straße. Oftmals fährt man hier mit dem Motorrad stundenlang durch die Gegend, ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Stattdessen kann es sein, dass man auf zahlreiche Rentiere trifft, die gerade auf der Piste ihren alltäglichen Spaziergang absolvieren. Rentiere haben in Schweden Vorfahrt. Vor ihnen wird auch auf den bekannten Schildern gewarnt. Denn ein Zusammenprall zwischen Motorradfahrer und Rentier kann für beide tödlich enden.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

(mehr …)

Motorradfahren kann in Schweden sehr schön sein – aber auch einsam. Bevor in Deutschland zu einer Tour durch Schweden mit dem Motorrad aufbricht, sollte allerdings eine passende Motorradversicherung abgeschlossen werden – also eine, die auch für dieses europäische Land gilt. Dieses Land ist ein wahrhaftiges Paradies für Enduros. Denn Schweden verfügt über eine große Anzahl von Schotterpisten, vor allem in Lappland. Hierbei kommt natürlich zum Tragen, dass Schweden ein sehr dünn besiedeltes Land ist und über viele Wälder, herrliche Seen und viel Wildnis verfügt. Mit dem Motorrad durch die Natur fahren ist dabei eine Selbstverständlichkeit für die Biker. Klare Luft und reines Wasser – das ist das, was die Biker in Schweden vorfinden, wenn sich auf große Fahrt begeben. Stau ist eine Sache, die den Motorradfans in Schweden auch nicht begegnen wird.

Foto: Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de
Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

(mehr …)

Meine Freundin und ich waren auf La Digue unterwegs und haben es uns vor Ort gut gehen lassen. Wir wollten möglichst viel von der Insel sehen uns so waren wir jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs. Manchmal haben wir uns aber auch zu Touren angemeldet, um ein paar verborgene Ecken von La Digue zu sehen. Besonders angetan hat es mir der Petite Anse, bei dem es sich um einen kleinen, weißes Traumstrand handelt. Meist ist er menschenleer, denn nur wenige Touristen verirren sich hierher. Es gibt größere Strände, die es zu besuchen gibt, aber wir waren oft am Petite Anse, eben weil er so leer war. Optisch hat er viel Ähnlichkeit mit dem Nachbarn Grand Anse, an dem sich die Touristen tummeln. Um zum Petite Anse zu kommen, muss man nur über die Felsen klettern und schon ist man dort. Darauf haben Viele keine Lust und bleiben deswegen beim Grand Anse. Es gibt kein vorgelagertes Riff, sodass man hier nicht schwimmen gehen sollte. Das ist natürlich abhängig von der Monsunzeit, denn wenn gerade einer war, kann es sein, dass die Strömung stark ist und man auf das Meer hinausgetragen wird. Die Wellen sind dann auch sehr hoch, also merkt man meist selbst, wann man nicht unbedingt ins Wasser gehen sollte.

seychelles-322641_640

Foto: gefun / pixabay

(mehr …)

Adventure Tour auf La Digue

Als ich zusammen mit meiner Freundin auf La Digue war, waren das die letzten zwei Wochen unseres Seychellen Urlaubs. Wir hatten zuvor zwei Wochen auf Mahé verbracht und waren von dieser Insel schon sehr begeistert, aber La Digue war dann noch schöner, als wir es uns nur hätten vorstellen können. Besonders der Anse Marron zählt zu den absoluten Highlights auf La Digue. Beim Anse Marron handelt es sich um einen traumhaften Strand, der umsäumt ist von riesengroßen, interessant aussehenden Granitfelsen, die hier einzigartig sind auf den Seychellen. Viele sagen, der Strand sieht spektakulär aus und dem kann ich nur zustimmen. Ich habe noch nie solche Felsen gesehen. Unerfahrene Personen, die zuvor noch nie an diesem Strand gewesen sind, können ihn auch gar nicht finden. Nur derjenige, der weiß, wo sich dieser Strand befindet und die Strecke schon ein paar Mal gegangen ist, der kann wieder hierher finden. Wir haben uns deswegen zu einer Tour zum Anse Marron angemeldet, denn wir wollten unbedingt diesen versteckten Strand mit seinen spektakulären Felsen sehen. Es gibt insgesamt nur drei Einheimische, die eine Lizenz für diese Tour haben.

beach-66058_640

Foto: Efraimstochter / pixabay

(mehr …)

Wer sagt, dass es auf Mahé keine Sehenswürdigkeiten gibt, der irrt sich gewaltig. Zusammen mit meinem Freund habe ich jeden Tag einen kleinen Ausflug gemacht. So haben wir uns nach und nach die ganze Insel angeschaut. Einen Monat waren wir vor Ort und ich muss sagen, das hat ausgereicht, um sich alles anzuschauen, was man so auf seiner Liste hat. Unterhaltsam fand ich nur, dass man nach und nach immer wieder noch neue Sachen entdeckt hat, die man unternehmen konnte. So sind wir ganz nebenher, als wir schon eine Woche auf den Seychellen waren, auf den Sauzier Wasserfall gestoßen. Er befindet sich an der Westküste von Mahé und ist ein wahres Wunder der Natur. Naturliebhaber kommen hier in Scharen her, um sich diesen Wasserfall anzuschauen. Leider befindet er sich auf einem Privatgrundstück und so versucht der Besitzer natürlich Geld zu gewinnen. Der Eintritt ist aber sehr gering, gerade einmal 50 SCR, und so kann man sich diesen Ausflug locker leisten. Wenn man zum Wasserfall gelangen will, ist der Weg nicht weit. Man kommt von der Sans Soucis Road und biegt rechts am Port Glaud ab. Bei der Kirche biegt man dann noch einmal ab und nach einer kurze Fahrzeit kommt dann ein kleines Tor, hinter dem man parken kann.

water-lily-1556078_640

Foto: BeHappYoga / pixabay

(mehr …)

Als ich mit meinem Freund zum ersten Mal Seychellen Ferien gemacht habe, waren wir ganz aufgeregt. Wir wollten unbedingt alles entdecken und hatten uns auf der Insel Mahé ein Hotel genommen. Wir haben uns einen Mietwagen schon direkt am Flughafen geholt, damit wir von dort aus direkt zu unserem Hotel fahren könnten. Um ein Taxi wollten wir uns nämlich nicht extra kümmern müssen. Besonders praktisch war, dass wir mit dem Mietwagen dann auch jeden Tag zu einem unterschiedlichen Strand fahren konnten. Wir wollten nämlich nicht jeden Tag am gleichen Strand verbringen und so war die Idee mit dem Mietwagen eine gute Idee. Wir sind viel herumgekommen, eigentlich waren wir wirklich auf der ganzen Inseln unterwegs und so kann ich einem Mietwagen nur jedem empfehlen. Jeden Tag waren wir bei einem anderen Strand. Man sollte bei den Stränden aber ein wenig aufpassen. Gerade die schönen, wilden Strände haben meist eine Tücke: Es gibt oftmals kein vorgelagertes Riff, das den Strand schützt. So kann es sein, dass nach einem Monsun die Strömungen gefährlich sind.

seychelles-1556122_640

Foto: BeHappYoga / pixabay

(mehr …)